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Ein Spam – Element genügt und eine Website zu gefährden

Wer damit beginnt seine Webseite Suchmaschinen tauglich zu optimieren, muss in jedem Fall sicher stellen, dass die einzelnen Seiten keine Spam Elemente enthalten.

Denn nur ein einziges Spam Element, welches auf der Website benutzt wird, reicht aus, um alle Bemühungen zunichtezumachen.

Hat eine Suchmaschine nur ein Spamelement auf der Website markiert, so sollte dieses komplett von der Webseite entfernt werden, noch bevor erneut ein Blick von der Suchmaschine auf die Webseite geworfen wird.


Welche Elemente könnten gegebenenfalls Probleme machen:

Bei den meisten Suchmaschinen werden bereits folgende Punkte als Spam behandelt:

Ein versteckter Text, hierunter versteht man einen Text, welcher dem Hintergrundtext sehr ähnelt und mit CSS versteckt wird.

Cloakings, hierunter versteht man eine Technik der Suchmaschinenoptimierung, wobei dem Besucher unter dem gleichen Quellenverzeichnis eine andere Webseite angezeigt wird.

Brückenseiten, diese Seite fungieren als Zwischenseiten, wodurch die Besucher automatisch auf die Hauptseite weitergeleitet werden.

Irreführende Weiterleitungen, hierbei erfolgt eine Weiterleitung auf eine Website, die keine Informationen zu einem Suchbegriff enthält.


Kann man Spam Elemente benutzen, ohne es zu bemerken

Erstellt man eine Webseite, so kann man diese auch Spam Elemente beinhalten, obwohl es nicht beabsichtigt ist. So kann es zum Beispiel zu Text-Abschnitten kommen die durch manche CMS (Content-Management-Systeme) erzeugt werden.

Um Menüs und andere Webseiten-Elemente zu erweitern und zu erzeugen benutzen viele der Content-Management-Systeme die CSS Technik.

Von den Suchmaschinen könnten diese Elemente leicht als Spam falsch interpretiert werden und so die Surfer in die Irre führen.

Wieder andere Content-Management-Systeme verwenden die oftmals als Cloaking fehlinterpretierte Spider-Blocking-Software.

Um sicher zu gehen, dass die Webseiten keinen Spam enthalten sollten der Server und die Webseiten regelmäßig auf Spam Elemente geprüft werden.

Netzwerktools


Die Seite Webmastereye beschäftigt sich in vielfältiger Weise mit
Tools und Tutorials zum Thema Internet und Webseitenverwaltung.
Die Netzwerk-Tools beschäftigen sich mit den Themen Headerinfo,
Ipidentification und Whois.

Whois beschäftigt sich mit den Informationen zu den
Eigentümerverhältnissen einer Webseite. Nach dem Öffnen des
Tool WHOIS erscheint ein Eingabefenster in dem man die zu
untersuchende Webadresse, URL, eingibt. Anschließend wird der
Button Prüfen betätigt. Nach einer kurzen Wartezeit erscheinen
alle Informationen zu einer Webadresse, die öffentlich zugänglich
sind.

Das sind in der Hauptsache die Informationen, wer der
Eigentümer der Seite ist, wer administrativ dafür verantwortlich ist
und wo die Seite gehostet wird, bzw. wer für den Nameserver
zuständig ist. Diese Informationen sind für Streitfälle,
Domainübernamen und ähnliches wichtig.

IP2 Country liefert nach Eingabe der IP Adresse, zum Beispiel einer
Webseite, die Lokale und Regionale Zuordnung. In manchen
Fällen, wenn der Provider einer Seite überregional tätig ist,
erscheint der Name des Providers. Es lassen sich aber in jedem
Fall Rückschlüsse über die nationale Herkunft einer IP Adresse
schliessen.

Die IP Adresse ist in Netzwerken, basierend auf dem
Internetprotokoll, die Adresse unter der das Gerät im Netz
erreichbar ist. Eine IP Adresse kann ein Gerät oder Gruppen von
Geräten bezeichnen. Auch ist es möglich, dass ein Gerät mehrere
IP Adressen hat.

Http Header Checker ist ein Tool zum Auslesen des HTML Headers
der angegebenen Seite, genauer gesagt der Datei INDEX.HTML
die als erstes bei der Anwahl der Seite geöffnet wird. Dies sind
dann grundlegende Informationen zum Aufbau der Webadresse. So
lassen sich dort zum Beispiel Weiterleitungen erkennen, oder auch
ob die Seite spezielle Tools aufrufen, die ggf. auf dem Zielrechner
Schaden verursachen können.

Alle drei Tools bieten zwar Informationen, die sich auch auf
anderem Wege erreichen lassen, jedoch liegen Sie hier gebündelt
beieinander.

Toolbar – schnelle Suche mit dem Brownser

Die Google Toolbar wird vom Suchmaschinenbetreiber Google
kostenlos zur Verfügung gestellt und zwar für den Internetexplorer
von Microsoft und für den Firefox von Mozilla.

Es handelt sich um eine Symbolleiste für die genannten Browser.
Diese Leiste verfügt über verschiedene Funktionen.
Im Einzelnen sind das:

Die Google Websuche: Bei einer Eingabe in das Suchfeld startet
die Leiste Google mit dem eingegebenen Suchbegriff. Es erscheint
die Ergebnisliste zu den eingegebenen Schlüsselwörtern.
Über den Button Suche lassen sich zu den eingegebenen
Keywords die verschiedenen Suchdienste wie Bildersuche oder
Videosuche etc. aufrufen.

Einen sehr restriktiven PopUp Blocker, der viele Hintertüren, durch
die PopUps gelangen, schließt. Die Site Suche, mit ihr lässt sich die geöffnete Webseite nach
Begriffen durchsuchen.

Der Page Rank Balken gibt den Page Rank zur aktuellen Webseite
an. Mit dem Tool Seiteninfo werden viele Informationen zur aktuellen
Seite angezeigt, inklusive Backlinks, ähnliche Seiten oder
Cacheabbilder der Seite.

Weiter ist eine Hervorhebung enthalten, das heißt, die Suchbegriffe
werden auf der Seite farblich hervorgehoben.
Für die Formularfelder gibt es die Rechtschreibhilfe.
Eine Übersetzerfunktion, hiermit kann man einzelne Worte der
Seite übersetzen.

Sowie ein SideWiki / SearchWiki, hier kann der Nutzer die Seite
öffentlich kommentieren. Die Kommentare können aber
anschließend nicht kommentiert werden. Weiter gibt es in
Deutschland rechtliche Einschränkungen im Rahmen der
Störerhaftung.

Weiter gibt es noch die Funktion Autolink, die auf besondere Inhalte
mit Google eigenen Angeboten verlinkt.

Es bleibt anzumerken, dass die Toolbar auch Informationen an
Google über das Suchverhalten sendet. Das ist zwar gut für
Google, denn damit lassen sich die Suchprozesse optimieren.
Die meisten Funktionalitäten der Toolbar lassen sich auch anders
realisieren. Es ist zwar ein bequemes Tool, aber man legt mit der
Nutzung auch einen Teil seines eigenen Ichs offen.